Freitag, 02.09.16

Abschluss

Praktiblogfinale

Schwupp-di-wupp und schon ist sie vorüber, die Praktikumszeit. Kaum zu glauben aber wahr, jetzt heißt es Abschied nehmen und Resümee ziehen über die vergangenen Monate:


Daniel
So schnell können 4 Monate vergehen - vor allem, wenn man Spaß hat. Für die schöne Zeit waren aber nicht nur meine Kolleginnen und Kollegen verantwortlich (auch wenn das natürlich ein wichtiger Teil war), sondern auch die Projekte und Arbeiten, an denen ich beteiligt war.

Ein Praktikum, viele Eindrücke
Wie bereits in den vorigen Blog-Posts beschrieben, haben meine Praktikumskollegin, Charlotte und ich nicht nur in einer Abteilung mitgearbeitet. Im Laufe der letzten Monate konnten wir in so gut wie alle reinschnuppern, sei es nun Einkauf, Fakturierung, Research oder die bei Magic Moments. Unsere Basis bildete die Kundenberatung, in welcher auch die Grobplanung der Kampagnen durchgeführt wurde. Da genau das der Bereich ist, welcher mir persönlich am besten gefallen hat, hätte es gar nicht besser laufen können.

Erster Eindruck vs. Letzter Eindruck
Ich muss gestehen, dass ich mit eher wenig Erwartungen zur MediaCom gekommen bin. Natürlich habe ich bereits vorher gewusst, was sie macht, welche Abteilungen es gibt usw. Auch in meinem Studium habe ich mich bereits viel damit beschäftigt. Aber ich wollte mich einfach überraschen lassen … und das ist mehr als gelungen! Die persönliche und freundliche Ebene, auf welcher sich alle MitarbeiterInnen jeglicher Hierarchie-Stufen begegnen, war einfach auflockernd und hat sicher so manches Einiges vereinfacht. Dieser Eindruck hat sich bis zum Schluss nicht geändert, sondern sogar noch verstärkt.

Gemeinsam schneller ans Ziel
Etwas, das mir an der Arbeit sehr gut gefallen hat, war die selbstverständliche Hilfsbereitschaft. Sobald jemand ein Anliegen, ein Problem oder etwas Zeitdruck hatte, gab es im Team immer wieder jemandenwen, der schnell ausgeholfen hat. Somit hat man sich trotz der unterschiedlichen Abteilungen bei mir das Gefühl aufgetan, dass alle am selben Strang ziehen und in dieselbe Richtung arbeiten.

Was habe ich gelernt?
Durch das Superintern-Programm habe ich, wie schon erwähnt, gesagt in vielen Departments mitgearbeitet. Dadurch habe ich sicherlich den Blick für das große Ganze bekommen. Denn wWenn man ständig nur mit einer Aufgabe betraut ist, kann es schnell einmal vorkommen, dass man einen gewissen Tunnelblick bekommt. Durch das Reinschnuppern in die unterschiedlichen Abteilungen und die generelle starke Vernetzung innerhalb der MediaCom, konnte ich den passenden Weit- und Überblick bekommen. Ich habe auch gelernt, dass selbst, wenn man nicht im gleichen Team ist und im selben Zimmer sitzt, man trotzdem effektiv zusammenarbeiten kann. Interesse, Begeisterung und Spaß sind dabei nicht wegzudenken. Von all diesen Dingen hatte ich reichlich und kann dieses Praktikum ohne schlechtes Gewissen jedem empfehlen, der sich im Medienbereich zu Hause fühlt und nach einer Agentur sucht, in welcher der er sich wohl fühlt.

Natürlich ist es schade, wenn man eine schöne Zeit hatte, die nun vorbei ist. Aber um es mit den Worten eines bekannten Österreichers zu sagen: "I'll be back".


Charlotte:
Kaum zu glauben, dass meine Zeit bei MediaCom schon vorbei ist. Dass das Praktikum wie im Flug vergangen ist, fasse ich als positives Zeichen auf, denn mir hat die Zeit und die Arbeit hier wirklich viel Spaß gemacht. Es wurde mir aber auch leicht gemacht: Was gibt es schon an netten Kollegen, interessante Kunden, abwechslungsreichen Projekten und neuen Herausforderungen auszusetzen? Besonders fasziniert hat mich wie viele viele Möglichkeiten es doch gibt eine Werbebotschaft zu platzieren, sei es ganz klassisch, eines der vielen Onlineformen oder die kreative Umsetzung durch die Media Beyond Advertising (= MBA). Den richtigen Mix gefunden, war es natürlich ein Highlight, die Projekte, an denen ich selbst beteiligt und mitgearbeitet habe, live und in echt draußen auf Wiens Straßen zu bewundern. Toll waren auch die vielen Schulungen, die schnell Licht ins anfängliche Chaos im Kopf brachten. Noch wichtiger dafür war aber wohl mein lieber Buddy Zuzana, die mir immer mit Rat und Tat zur Seite stand und mich stets in laufende Projekte eingebunden hat. Auch der Spaß kam nicht zu kurz. Das kurze Intermezzo der österreichischen Nationalmannschaft bei der diesjährigen EM wurde natürlich nicht ausgelassen: Rudelgucken mit Bier und Burgern. Ich sag's ja: nette Kollegen."


Habt es weiterhin fein da draußen, wir werden schon wieder von uns hören lassen…

Alles Liebe,
Daniel & Charlotte