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MediaCom ist wieder Nummer 1 im Agenturranking

Dies ist das Ergebnis harter Arbeit, langjähriger Erfahrung und spiegelt unsere Expertise am Markt wider!


Focus Ranking

Erstmals wurde der Focus.Xpert.Award vergeben und dieser zeichnet MediaCom mit Platz 1 für die Medialeistungen des Jahres 2015 aus.

Lesen Sie hier das Interview mit Joachim Feher nach:

10 Jahre Nr. 1 im Media Biz

medianet: Seit 2007 auf Platz 1. Was macht MediaCom besser als andere Mediaagenturen?
Joachim Feher: Wir haben in unserer DNA verankert, nie stillzustehen und ständig innovativ zu sein. Unsere Angebote sind nicht von der Stange, sondern immer höchst individualisiert. Und gemäß unserem Claim 'People First, Better Results' stehen die Menschen im Mittelpunkt unseres Handelns.

medianet: Bedarf es eines internationalen Netzwerks, um auch in Österreich Nr. 1 zu werden?
Feher: Kundenseitig wird enorm globalisiert. Große Kunden fordern gleiche Standards in allen Ländern, die auch heimischen Kunden zugutekommen. Die Komplexität der Mediaforschung und der IT ist sehr teuer geworden, da hilft ein Netzwerk.

medianet: MediaCom wickelt ein Fünftel aller Mediabuchungen in Österreich ab. Kann man da noch wachsen?
Feher: Es gibt Märkte mit Brands, die uns noch sehr interessieren. Durch die neue Vielfalt der Mediakanäle gibt es auch im Projektgeschäft noch viel Wachstumspotenzial.
Klassische Medien sind rückläufig, im günstigsten Fall stagnierend. Werbebudgets werden aber auch zusehends in neue Bereiche wie Social Media, Websites, Content-Creation, etc. investiert. Da hier Geschwindigkeit gefragt ist, zahlt es sich aus, die Dinge aus einer Hand zu machen. Hier können wir wachsen.

medianet: Heimische Medien leiden unter Geldabfluss zu multinationalen Werbekolossen …
Feher: Ohne lokale Medien ­würde man auch keine lokale Mediaagentur mehr benötigen. Daher investieren wir, wenn irgendwie möglich, in lokale Medien. Mangels gleichwertigem Angebot, vor allem im digitalen Bereich, geht das aber nicht immer. Hier gilt für die heimischen Medienmacher: Nicht warten, sondern etwas tun!

Quelle: medianet
Den gesamten Artikel gibt es hier zum nachlesen.